Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ganz neue Töne
Das ist ein ganz schön lautes Tenorhorn, welches nicht nur vier mal in der Woche in der Schule beblasen wird, sondern nun auch zu Hause....
Dienstag, 11. Oktober 2011
Wenn Kinder den Tag gestalten
dann gibts
erst Kino mit Popcorn. Anschließend Pommes und Nuggets zum satt essen.
Natürlich nicht ohne Cola.
Überfressener bauchhaltener Sohn: "....ich scheide nun ab. Legt Schokolade mir ins Grab."
Sonntag, 9. Oktober 2011
Liebe Grüße
bringen wir von Föhr mit.
Alle die bisher vergeblich auf eine Postkarte warten, sei gesagt, es wird auch keine kommen. Wir haben nämlich fleißig gefaulenzt, viel gelesen und uns ordentlich den Wind um die Ohren pusten lassen. Das Wetter war so abwechslungsreich, dass wir in einer Woche alle Jahreszeiten geboten bekamen. Die Kinder konnten sogar noch in der Nordsee baden und barfuß durchs Watt laufen.
Erste noch kleine Herbststürme ließen den Drachen steigen und plötzliche Hagelschauer machten auch mal ein Fußbad nötig.
Da wir nun schon zum vierten Mal auf dem gleichen Bauernhof waren, war es ein bisschen wie nach Hause kommen. Rosa verbrachte viel Zeit bei den Kühen und Kälbchen und ist sich nun nicht mehr so sicher, ob sie lieber doch nicht Prinzessin sondern Kuhbäuerin wird.
Ich kann sie verstehen, denn so sehr wir uns inzwischen mit dem Großstadtleben arrangiert haben,48 heukauende, weiße Ziegen, denen wir einen Besuch abstatteten, wirken doch sehr idyllisch und machen direkt ein wenig neidisch auf dieses heile Leben auf der Insel.
Zu jedem Föhrurlaub gehört auch das Erinnern an die Vorfahren. So spazierten wir auch dieses Mal wieder auf den Friedhof in Nieblum und Süderende. Die Grabsteine sind oft aufwändig verziehrt und enthalten manch spannende Lebensgeschichte.
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| Auf den Spuren des Ururgroßvaters, der Pastor in dieser Kirche in Süderende war. |
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Freitag, 30. September 2011
Montag, 26. September 2011
Ein Träumchen
Liebes Haus,
wem gehörst Du oder wer passt auf Dich auf?
Seit Jahren laufen wir an Dir vorbei und schauen Dich an.
Wir beobachten Dich und stellen fest, nie jemand da, keine Veränderung und doch ist der Rasen kurz.
Wie gerne würden wir mal durch Deine Türe gehen und Dich von innen sehen.
Kann man Dich mieten oder gar kaufen?
Mhmmmm!
wem gehörst Du oder wer passt auf Dich auf?
Seit Jahren laufen wir an Dir vorbei und schauen Dich an.
Wir beobachten Dich und stellen fest, nie jemand da, keine Veränderung und doch ist der Rasen kurz.
Wie gerne würden wir mal durch Deine Türe gehen und Dich von innen sehen.
Kann man Dich mieten oder gar kaufen?
Mhmmmm!
-N-E-U-N-
Also so langsam gehen uns die kleinen Kinder aus, wenn sogar der mittlere schon 9 Jahre alt ist.
Was warst du klein und winzig und vor allem neu vor 9 Jahren.
Nun bist Du schon mitten drin im neuen Lebensjahr und doch klingen die aufregenden Tage nach.
Möge Dein Herz weiterhin so groß sein, Dein Lachen so echt und Dein Witz so ansteckend.
Was warst du klein und winzig und vor allem neu vor 9 Jahren.
Nun bist Du schon mitten drin im neuen Lebensjahr und doch klingen die aufregenden Tage nach.
Möge Dein Herz weiterhin so groß sein, Dein Lachen so echt und Dein Witz so ansteckend.
Montag, 19. September 2011
Projekt cooler Junge
Der Alltag in einer Berliner Schule ist rau. Nicht nur das man mit Latein und Mathe zu kämpfen hat, nein der eigentliche Kampf wird verbal geführt und das in den eigenen Reihen.
Harte Worte wie "du stinkst", "Opfer"...... nagen natürlich am Selbstbewusstsein und machen schnell hilflos. Wo hört präpupertäres Dummgequatsche auf und wo fängt echtes Mobbing an?
Das fragen wir uns grad.
Erste Gespräche mit der Lehrerin wurden geführt, coolere Klamotten liegen im Schrank, Männerdeo gehört nun zur Grundausstattung eines 11jährigen Schulkindes. Als nächstes wird ein Selbstverteidigungskurs in Angriff genommen, denn auf dem Schulhof wird ein anderes Selbstbewusstsein gefordert. Da zählt es nicht, ob man sich traut im Musikunterricht die Mondscheinsonate auf dem Klavier zu spielen, im Gegenteil....
Es fehlt ihm an Härte, Schlagfertigkeit und Ignoranz.
Traurige Zeit ist das.
Harte Worte wie "du stinkst", "Opfer"...... nagen natürlich am Selbstbewusstsein und machen schnell hilflos. Wo hört präpupertäres Dummgequatsche auf und wo fängt echtes Mobbing an?
Das fragen wir uns grad.
Erste Gespräche mit der Lehrerin wurden geführt, coolere Klamotten liegen im Schrank, Männerdeo gehört nun zur Grundausstattung eines 11jährigen Schulkindes. Als nächstes wird ein Selbstverteidigungskurs in Angriff genommen, denn auf dem Schulhof wird ein anderes Selbstbewusstsein gefordert. Da zählt es nicht, ob man sich traut im Musikunterricht die Mondscheinsonate auf dem Klavier zu spielen, im Gegenteil....
Es fehlt ihm an Härte, Schlagfertigkeit und Ignoranz.
Traurige Zeit ist das.
Donnerstag, 15. September 2011
Dienstag, 13. September 2011
Dienstag, 6. September 2011
Wer die Wahl hat
hat die Qual. Seit Tagen bestehen die Eltern-Jungsgespräche hauptsächlich aus Fragen zur Bundestagswahl. Sie wollen genaustens wissen, welche Partei für was steht und verspricht. Da Berlin voller Wahlplakate hängt, gehen die Fragen auch nicht aus.
Und passend dazu durfte der Mittlere heute ganz echte Politiker interviewen und sie nach ihren Wahlversprechen befragen. Nun weiss er, wohin er am 9. September sein Kreuzchen bei der U18 Wahl setzen wird.
Sonntag, 4. September 2011
Der Abschied vom Sommer
Noch ein Mal durch den Sommerwald streifen und sich von den Mücken fressen lassen,
ein letztes mal die Badesachen einpacken und
ausgelassen planschen,
sich treiben lassen
und buddeln.
Von mir aus könnte heute Sommeranfang sein, ich hab noch lange nicht genug....
ein letztes mal die Badesachen einpacken und
ausgelassen planschen,
sich treiben lassen
und buddeln.
Von mir aus könnte heute Sommeranfang sein, ich hab noch lange nicht genug....
Donnerstag, 1. September 2011
Dienstag, 30. August 2011
Wir üben Alltag
Inzwischen sind wir mitten drin im Alltag. Alle drei gehen vormittags brav zur Schule und ich hab endlich Gelegenheit mal wieder meine Laufschuhe auszuführen.
Die Nachmittage gestalten sich dagegen um so turbolenter und schaffen mich ziemlich sehr. Wir üben noch und hoffen ganz schnell irgendwie eine Struktur rein zukriegen.
Theoretisch sitzen alle drei, in weit von einander entfernten Ecken und machen ihre Hausaufgaben. Praktisch brauchen sie alle grundsätzlich im selben Moment meine Hilfe. Im Hintergrund klingelt dabei mindestens drei mal das Telefon und gelangweilte Freunde wollen Verabredungen oder Umfragetanten ganz schnell ein paar Antworten. Ich hopse hier also von Schreibplatz zu Schreibplatz, schaue in manch ratloses Gesicht, motiviere, lobe und mecker und lerne nebenbei sämtlich Flüsse der GUS-Länder.
Dabei passiert es dann, dass ich das Hockeytraining völlig vergesse oder die/das Gitarre/Klavier absolut zu kurz kommt.
Rosa geht nun schon die zweite Woche in die Schule. Bis auf das morgentliche Aufstehen, wuppt sie ihren neuen Tagesablauf prima. Sie ist die einzige hier, die sich mit Begeisterung an die Hausaufgaben stürzt.
Übrigens haben wichtige Wissenschaftler wohl heraus gefunden, dass kleine Jungs eine bessere Rechtschreibung haben, wenn sie auf dem Boden liegen. Das behauptet zumindest die Schulleiterin. Nun, wir werden sehen und probieren es derweil schon mal in Mathe.
Die Nachmittage gestalten sich dagegen um so turbolenter und schaffen mich ziemlich sehr. Wir üben noch und hoffen ganz schnell irgendwie eine Struktur rein zukriegen.
Theoretisch sitzen alle drei, in weit von einander entfernten Ecken und machen ihre Hausaufgaben. Praktisch brauchen sie alle grundsätzlich im selben Moment meine Hilfe. Im Hintergrund klingelt dabei mindestens drei mal das Telefon und gelangweilte Freunde wollen Verabredungen oder Umfragetanten ganz schnell ein paar Antworten. Ich hopse hier also von Schreibplatz zu Schreibplatz, schaue in manch ratloses Gesicht, motiviere, lobe und mecker und lerne nebenbei sämtlich Flüsse der GUS-Länder.
Dabei passiert es dann, dass ich das Hockeytraining völlig vergesse oder die/das Gitarre/Klavier absolut zu kurz kommt.
Rosa geht nun schon die zweite Woche in die Schule. Bis auf das morgentliche Aufstehen, wuppt sie ihren neuen Tagesablauf prima. Sie ist die einzige hier, die sich mit Begeisterung an die Hausaufgaben stürzt.
Übrigens haben wichtige Wissenschaftler wohl heraus gefunden, dass kleine Jungs eine bessere Rechtschreibung haben, wenn sie auf dem Boden liegen. Das behauptet zumindest die Schulleiterin. Nun, wir werden sehen und probieren es derweil schon mal in Mathe.
Samstag, 20. August 2011
Freitag, 19. August 2011
Donnerstag, 18. August 2011
An manchen Tagen ist es herrlich, abends auf dem Balkon zu stehen und die Wäsche von der Leine zu nehmen. Zumal wenn es ein lauer Sommerabend ist und der Tag anstrengend war. Die Klamotten lassen sich einfach so nehmen und zusammen falten. Die Wäsche diskutiert nicht, warum sie jetzt schon abgenommen wird oder wer zu erst dran kommt. Der Pulli streitet auch nicht mit der Socke daneben, wer die vermeintlich bessere Klammer abbekommen hat oder mosert weil er ja heute eigentlich neben den Hosen hängen wollte.
Früher empfand ich Hausarbeit wirklich als lästiges Übel und ich kann auch nicht sagen, dass sie mir heute wahnsinnigen Spaß macht aber manchmal tut sie trotzdem ein bißchen gut ;)
Montag, 15. August 2011
Einschulung die erste.
Mutter furchtbar aufgeregt, Vater wenig bis gar nicht aufgeregt, Sohnemann sehr aufgeregt, 31 andere Kinder bestimmt aufgeregt, neue Lehrerin wahrscheinlich aufgeregt.
Neue Schule, neue Klasse, alles neu und sehr aufregend!!!
Neue Schule, neue Klasse, alles neu und sehr aufregend!!!
Sonntag, 14. August 2011
Die letzten Ferienfreuden
Unglaubliche 6 Wochen "Sommer"ferien sind nun vorbei. Die letzten Ausflüge liegen hinter uns und inzwischen auch viele Kilometer.
Nun fix die Ranzen schnüren und mit hoffentlich großer Motivation ins neue Schuljahr starten.
Nun fix die Ranzen schnüren und mit hoffentlich großer Motivation ins neue Schuljahr starten.
Donnerstag, 11. August 2011
-Rosenhochzeit-
10 Jahre verheiratet!

Zeit um ein paar trockene Triebe zu entfernen und die verbliebenen neu hochzubinden.
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