Mittwoch, 29. Juni 2011

-S-O-M-M-E-R-F-E-R-I-E-N-

6 Wochen kein Weckergebimmel, kein Gehetze am Morgen, keine vergessenen Turnbeutel. 6 Wochen ohne Hausaufgabenstress und ohne lernen für irgendeine Klassenarbeit. Dafür 6 Wochen die Kinder bei Laune halten, Programm gestalten, Zeit vergammeln, Streits schlichten, Sachen machen für die nun Zeit ist und viel zu spät ins Bett gehen.
Ich krämpel mir schon mal die Ärmel hoch und hoffe auf starke Nerven.

Montag, 27. Juni 2011

Tage zu zweit

Da alle männlichen Mitbewohner weggefahren sind, haben die Frauen der Familie ganz spontan ein Wochenende bei Gromu in A. verbracht. Irgendwie ist alles besonders, wenn man mal die Mama/ Tochter ganz allein für sich hat und auf Reisen geht.
So sind wir mit Gromu und dem Hund durch die Wiesen gestromert, futterten uns durch den Garten und haben einfach die Ruhe in uns und Mecklenburg genossen.
Zu jedem Besuch in A. gehört ein Gang zur Mühle und zur Kirche. Sonst war man nicht wirklich da.


Viel hat sich verändert in A. und manches ist gleich geblieben. Die Alten von damals gibt es kaum noch und die Jungen sind inzwischen die Alten. Seit 20 Jahren bin ich nun fort. Und trotzdem gibt es viele Menschen die sich freuten uns zu sehen und Rosa mit Aufmerksamkeiten verwöhnten.

                                          

Freitag, 17. Juni 2011

Der letzte Schultag

Nun ist er da der letzte Grundschultag für Lancelot. 6 Jahre lang hat er nur wenige Meter von zu Hause die Schulbank gedrückt.
Oft musste er stark sein, manches Mal gab es Ärger, oft fühlte er sich ungerecht behandelt, nicht selten eckte er an. Aber die meisten Tage waren gut. Er ist gern gegangen und hat Freunde gefunden und eine Menge gelernt.
Und groß ist er geworden.
Wir sind sehr aufgeregt und gespannt, wie es nach den Sommerferien weiter geht. Er freut sich auf seine neue Aufgabe und er will unbedingt gut sein. Am liebsten wäre es ihm, er fiele gar nicht erst als Träumer und Vergesserchen auf. Vielleicht passiert ja noch ein kleines Wunder in den Ferien.
Jetzt darf er aber erst noch ausruhen, denn er fâhrt mit seiner Klasse eine Woche nach Amrum.
Na die sind alle aufgeregt und wir erst.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Premiere

Der kleine und der große Klaus waren heute das erste Mal zusammen und allein im Kino.
Wer auf wen acht geben musste, konnte nicht mehr genau ermittelt werden aber zusammen haben sie
-den Weg gefunden
-Tickets und Popkorn gekauft
-Film (Greg2) geschaut
-auf dem Heimweg einen Umweg gemacht
-dabei Eis, Shake und noch ein Eis gekauft
-20€ unter die Leute gebracht
-und heil wieder nach Haus gefunden

Ich glaub, sie fanden sich richtig gut.

:)

An der Laufkarriere unseres mittleren müssen wir noch feilen. Heute nach den Bundesjugendspielen kam er erschöpft nach Hause. 1000 m Rennen, 9Minuten "Ich hab meinen ganzen Rücken nicht mehr gespürt, ich glaub mich hat der Hammermann erwischt."

Montag, 13. Juni 2011

Samstag, 11. Juni 2011

-herzhüpf-


Wenn ein Sohnemann so ein Bild produziert, hat man doch schon mal eine Menge richtig gemacht.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Schon viele praktische Helfer entdeckt aber

Alles Liebe du großer, kleiner Bruder!!

Die dritte Generation


steht in den Startlöchern.
Noch spielt sie mit Luzie ganz inoffiziell und eigentlich liegt das Puppenkind da auch nur, weil ich nicht nein sagen konnte. Aber genau so begann meine Liebe zu Luzie und wohl auch die meiner Mutter und niemand weiß mehr bei wem noch.
Denn mein Großvater hatte sie in der schlechten Zeit irgendwo eingetauscht.
Die Besitzer wechseln, die Kleidung manchmal auch (kleine Mädchen sind da gnadenlos und ziehen auch mal schnell was aus der Baby-Born-Kollekion an) und auch das Gesicht wurde schon mal runderneuert. Aber ihr Name ist geblieben, der wurde miteingetauscht.

Montag, 6. Juni 2011

1000km

Schritt für Schritt seit dem 1.Januar. Theoretisch sind das 50000 zusätzlich verbratene Kalorien oder einhundert Schokoladentafeln. Jetzt möcht ich mal wissen, wer die gegessen hat?

Hinterhofkinder

Tauschgeschäft

Vier Milchmäuse gegen einen Milchzahn.
Eine Milchmädchenrechnung sozusagen.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Für sie

Ein Blick in eine Schublade, kann so dankbar machen.

Wir sind so froh, dass wir sie haben. das sie so ist wie sie ist. 
Unser Mädchen!

Montag, 30. Mai 2011

Es ist warm,

es ist schön, es ist fast Sommer.
Wir sind viel draussen und machen Sachen, auf die man sich den ganzen Winter gefreut hat. Eisberge schmelzen lassen, Wasserschlachten auf dem Hockeyplatz, in Wiesen rumliegen (hatschi!!) Erdbeertorten backen, Spargel schälen, Fahrrad fahren, nicht frieren, an Blumen schnuppern, Erdbeertorten essen....und ein ganz fröhliches, wieder gesundes Mädchen summt dabei immernoch Weihnachtslieder.

Freitag, 27. Mai 2011

Ein Freitag

zum groß einkaufen

und gesund werden.


                            Heute auf meinem Schoß: "Du bist mein mein kleiner Heizofen."
                                                                     "Und du bist mein lieber Kühlschrank."

So still hier.....

das muss an meinem neuen "Tuterchen" liegen. Mir kommt es vor, dass ich zwar öfter aber deutlich kürzer rumcomputer. Ist doch ein gewaltiger Unterschied ob man einen Computer etxra hoch fährt oder ein "Tuterchen" einfach aufklappt. Auf jeden Fall habe ich mich schon gut mit dem kleinen Schatz angefreundet. Der weiß irgendwie bescheid was ich so von ihm will. Ein Frauenheld!

Freitag, 20. Mai 2011

Am Tag danach

Wenn ein Mann seiner Frau eine Wärmebildkamera zum Geburtstag schenkt, dann ist ein Wunsch in Erfüllung gegangen, von dessen Existenz sie gar nichts wusste. Und nicht nur die Frau ist glücklich, nein sogar der Mann selber und auch die Kinder johlen "Hurra, eine Wärmebildkamera!"
Und nun liege ich am Tag danach hier so rum und probiere, staune und johle mit. Tolle Wärmebildkameraphotos macht sie auf jeden Fall.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Das Blümchen der Blumen

 
Maiglöckchen

Der Flügelschlag einer Amsel
der Hauch eines Windes
verzaubert ihre Kelche
schwingen von Frühling
und Wonne
von Wärme, hoch am Himmel
lachender Sonne

Lieder trunkener
Schmetterlinge
malen ein Bild in das Blau
auf köstlichen Nektar
von Blüten schneeweiß
von vergangenem Grau

Liebliches Sehnen fällt
in unsere Herzen ein
erzählt von herrlichen Düften
von wohlklingenden Lüften
das müssen Maiglöckchen sein

                                                                                              Cop. Margit Farwig


Montag, 16. Mai 2011

Läuferinnen TÜV

Manche Frauen bekommen edle Ringe oder teure Handtaschen von ihren Ehemännern zum Geburtstag geschenkt. Mein Mann hatte da eine andere Idee und schenkte mir darum lieber eine lustige Leistungsdiagnostik.
Da sich mein Geburtstag inzwischen schon wieder nähert und ich neue Geschenke haben möchte, musste das vom letzten Jahr noch schnell abgearbeitet werden.
Sprich, ich war heute zur Leistungsdiagnostik .
Ich ahnte das es anstrengend wird und das ich Sachen erfahren werde, die ich eigentlich gar nicht wissen wollte.
Naja, so schlimm war es dann doch nicht. Eigentlich war es sogar richtig gut und interessant.

Nach anstrengenden Minuten auf dem Laufband, welches die freundliche Arzthelferin immer schneller stellte, Messungen aller messbarer Faktoren am Körper und vielen gefüllten Blutröhrchen habe ich zwei Erkenntnisse gewonnen;
.....ähm ja, entweder hab ich zugenommen oder meine Unterhose wiegt 2,2kg. Mist aber auch, sind bestimmt nur schwere Marathonmuskeln.
Aber (trommelwirbel) ich bin fitter als die durchschnittliche 25jährige (höhöööö!!) und könnte den Marathon locker in (huuuuust!!!) 4 Stunden laufen.
Wenn ich kurz zitieren darf:

altersbezogen sehr gute max. Laufleistung, belastungsadäquate Herz-Kreislauf-Regulation,
normaler Erholungsverlauf; sehr gutes Grundlagenausdauerniveau und gleichzeitig eine hohe
anaerobe Mobilisation

Ich habe dann eine Menge an Tabellen mit vielen wichtigen Zahlen und Kurven drauf mitbekommen, die eindeutig sagen, ich könnte auf den Unterdistanzen deutlich schneller sein!
Soweit so eigentlich gut. Uneigentlich will ich ja schon gern schneller werden, also heißt der Plan nun
(eigentlich) regelmäßiges Intervalltraining.